Schamanismus

Schamanen gab es schon vor tausenden von Jahren und ist heute noch auf der ganzen Welt verbreitet. Der Schamane reist in die Anderswelt im Auftrag seines Klienten. Seine Krafttiere führen und begleiten ihn.

Die schamanische Arbeit ist ein Weg des Herzens, die schamanische Reise eine Seelenreise. Sie führt uns zurück zu unserer Seele und ist immer auch ein Weg zu sich selbst.

Die Ausbildung die ich Ihnen anbiete ist nur ein kleiner Teil des schamanischen Wegs. Ein Schamane lernt nie aus, das Leben lehrt ihn immer weiter. Die Großen Lehrer sind nicht nur unsere Krafttiere, auch unsere Mitmenschen zeigen uns viel auf. Begegnen wir Menschen, die immer das gleiche Ungute haben, wird uns aufgezeigt, dass wir vielleicht die gleiche ungute Eigenschaft in uns tragen. Oder wir dürfen daraus noch etwas erkennen, was wir bisher noch nicht gelernt haben. Wir müssen es uns nur genau anschauen. Die Krafttiere helfen uns dabei.

Unter den Großen Lehrern darf Mutter Erde nicht vergessen werden erwähnt zu werden. Die Natur zeigt uns vieles auf. Wir dürfen die ganze Kraft bei ihr tanken. Sie schenkt uns ihre Liebe und Nahrung. Ehren und achten wir sie dafür. Lernen wir sie wieder kennen und gehen mit ihr in Kontakt. In Kontakt mit den Elementen und den sechs Himmelsrichtungen. (Der Schamane spricht von 6 Himmelsrichtungen: Die 5. Himmelsrichtung ist „oben“, das Reich der Ahnen, Geistführer, Engel und Erzengel. Die 6. Himmelsrichtung ist „unten“, die Anderswelt, das Reich der Krafttiere, der Naturgeister, der Zauberer, Hexen, Fabelwesen...).

Oft ist es nur ein Erinnern. Die meisten Menschen, die sich zum Schamanismus hingezogen fühlen, arbeiteten irgendwann in ihren vorherigen Leben so. Heute ist die Zeit der Erinnerung und die Zeit des Erwachens. Meine Lehrerin sagte einmal, als es um die Auszubildende ging: „Wir pflücken nur die reifen Früchte von den Bäumen.“ Alles was der Mensch braucht liegt in ihm. Der schamanische Weg ist eine kraftvolle Hilfe.